Archiv für die Kategorie ‘Horror’

28 Weeks Later

(2007; Juan Carlos Fresnadillo; mit Robert Carlyle, Jeremy Renner, Imogen Poots, Mackintosh Muggleton). Das Sequel zu Danny Boyles Überraschungserfolg „28 Days Later“ von 2002 kommt stark daher: Mit Robert Carlyle und Jeremy Renner als Schauspielern und dem bereits für den Oscar nominierten Regisseur Fresnadillo hat er die besten Voraussetzungen, eine gleichwertige oder sogar bessere Fortsetzung zu sein – aber das ist wahrscheinlich reine Geschmackssache und das berühmte Jammern auf hohem Niveau.

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The Descent

(Neil Marshall; mit Shauna Macdonald, Natalie Mendoza) The Descent kaufte ich als Mitbringsel auf DVD, weil ich darüber eine positive Kritik gelesen hatte – und bereute es bitter durch den ultimativen Angstkick beim Anschauen! Für mich ist er der beste Horrorfilm, den ich bis dato gesehen habe, da er nicht nur einfach grausig ist, sondern dabei höchst intelligent gemacht, voll unerträglicher Spannung und Schockmomente. Wen dieser Film kalt lässt, sollte dringend seine Persönlichkeitsstruktur von einem Fachmann analysieren lassen!

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Shrooms

(2006; Paddy Breathnach) (Offizielle Seite zum Film)

Der Titel und das witzige Poster hatten mich seit Tagen angesprochen, aber da der Film so total unbekannt ist, rechnete ich mit dem Schlimmsten – und wurde angenehm überrascht! Die Story ist zwar rasch erzählt und scheint auf die übliche Tramper-verrecken-in-der-Wildnis-Story hinauszulaufen, bleibt aber dank einiger unvermuteter Wendungen und Details immer interessant.

Fünf amerikanische Studenten besuchen ihren irischen Komillitonen Jake  in seinem Heimatland. Geplant ist diese Reise, die sie zunächst im alten Campingbus an einen einsam gelegenen See führt, vor allem als Trip – im wahrsten Sinne des Wortes - mit haluzinogenen Pilzen (= mushrooms).

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